Osteopathie bei Kindern

Wenn Ihr Kind über körperliches Unwohlsein klagt, obwohl es gesund ist, kann vielfach eine osteopathische Therapie Linderung verschaffen. Das Unbehagen kann zum Beispiel daher rühren, dass ein Kind körperlich sehr aktiv ist und bestimmte Körperteile mehr beansprucht als andere. Andersherum kann körperliches Unwohlsein zu ausgleichenden (kompensatorischen) Bewegungen führen, die auf Dauer anstrengend sind. Sie können aber auch der Grund für Bewegungsunlust sein. In einer Wachstumsphase oder einer anstrengenden Zeit kann Osteopathie diese Übergänge ebenfalls sanft begleiten. Konsultieren Sie in jedem Fall zuvor Ihren Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin und besprechen Sie mit Ihnen die Möglichkeiten einer osteoapthischen Konsultation.

Wenn Ihr Baby den Kopf schief legt

Schon den Allerkleinsten kann Osteopathie helfen. Manchmal fällt es Eltern auf, dass ihr Baby den Kopf nur auf eine Seite dreht.  Das kann langfristig dazu führen, dass der Kopf sich ungleichmässig formt.

In anderen Fällen haben Mütter Schmerzen, wenn sie ihr Baby stillen und die Brustwarze sieht nach dem Stillen flach aus. Auch in solchen Fällen kann eine osteopathische Konsultation sinnvoll sein. Sprechen Sie zuvor mit Ihrer Hebamme, der Gynäkologin oder dem Kinderarzt.

Osteopathie kann schon den ganz Kleinen helfen. Quelle: Pixabay